Nicht nur für die deutsche Nationalmannschaft läuft es bei der Fußball-WM in Südafrika derzeit gut - auch GES-Geschäftsführer Markus Gilliar zeigte sich zufrieden mit dem bisherigen Verlauf. Zusammen mit Tobias Kuberski hat er seit ihrer Ankunft am 7. Juni 2010 über 80 Einzel- und Spieltermine fotografiert. Ein Dauereinsatz, der an die Substanz geht. Doch Gilliar bringt einen Erfahrungsschatz von vielen WM-Turnieren mit, hat in der Kap-Republik nur wenig dem Zufall überlassen. «Die äußerst aufwendige und akribische Planung hat im Vorfeld der WM hat sich für uns letztlich hier bezahlt gemacht», sagte er.
Zumindest für GES könnte daher die WM ein großer Erfolg werden. «Wir haben derzeit riesige Zugriffszahlen auf unseren Datenbank-Servern», hat Gilliar Meldung aus der Heimat bekommen. Der deutschen Nationalmannschaft drückt er direkt an der Seitenlinie alle verfügbaren Daumen. Sein persönliches WM-Ziel hat er auch schon formuliert: «Das Endspiel unter deutscher Beteiligung in Johannesburg foto- grafieren, das wäre für uns hier das Größte.»
